Die Lerche schwingt sich in die Luft ...
Durch die intensive Bewirtschaftung unserer Böden, vor allem in Regionen wo Milchwirtschaft betrieben wird, gelingt es der Feldlerche kaum mehr eine Brut aufzuziehen. In weiten Teilen der Schweiz ist der typische Gesang hoch oben aus der Luft verstummt. Seit ein paar Jahren werden im Getreideanbau beim Ansähen ab und zu ein paar Quadratmeter ausgelassen. Dieser "Naturwiesenersatz" soll von den Lerchen zeitweise genutzt werden.
Im Gegensatz werden in Italien Lerchen im grossen Stil abgeschossen. Unglaublicherweise sind Lerchen auf den Speisezetteln von Restaurants und die Nachfrage ist dementsprechend vorhanden.


Kiebitzvater - ein kluger LandwirtChristian Studer aus Grafenried, ein kluger Landwirt mit einem grossen Herzen für die Natur, ist mitverantwortlich, dass es im Kanton Bern noch wenigstens eine einzige Kolonie von Kiebitzen gibt. Er stellt 1.5 ha für diese Vögel zur Verfügung - eigentlich unbezahlbar was dieser Mann für die Kiebitze tut. Weitere Infos Die Aufnahmen sind vom 10. Mai 2012
Das Tarnkleid des jungen Kiebitzes ist wieder einmal mehr ein Wunder der Natur.
Birkhahn, ein Vogel für FrühaufsteherHeute Freitag 27.4.2012 war das Wetter geeignet, um auf dem Gurnigel dem Balz-Treiben der Birkhähne beizuwohnen. Idealerweise ist man noch bei Dunkelheit auf dem Platz des Geschehens (05:30 Uhr) und richtet das Tarnzelt ein. In diesem Jahr lag noch sehr viel Schnee und der Weg zum Geschehen war sehr anstrengend. Zwei Hähne und zwei Hennen konnte ich beobachten.
Wer zum Kuckuck .....Wer zum Kuckuck sagt eigentlich dem Jungvogel, der ganz ordentlich in einem Vogelnest aufwächst, dass er später als erwachsener Vogel seine Eier in ein fremdes Nest legen soll? Das ist für mich ein grosses Wunder in der Tierwelt. Endlich konnte ich diesen scheuen Vogel einmal anständig fotografieren.
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